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USA verlängern Waffenstillstand mit Iran, doch Teheran misstraut Washington

US-Präsident Donald Trump hat den Waffenstillstand mit dem Iran kurz vor Ablauf des Ultimatums auf unbestimmte Zeit verlängert. Zugleich verschärfte Trump den Ton gegenüber Teheran und erklärte, der Iran verliere infolge der US-Blockade der Straße von Hormus täglich rund 500 Millionen Dollar und stehe wirtschaftlich unter massivem Druck.

Aus Teheran kamen zurückhaltende Reaktionen. Das Außenministerium betonte, eine Teilnahme an weiteren Gesprächen sei bislang nicht entschieden.

Der iranische Politikwissenschaftler Seyed Mohammad Marandi erklärte im Interview, Teheran werde nicht an Gesprächen teilnehmen, solange die USA ihre Blockadepolitik fortsetzen. Das Misstrauen gegenüber Washington sei groß, da bestehende Vereinbarungen aus iranischer Sicht nicht eingehalten worden seien.

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